Wahlrecht ist

Wir fordern ein landes-, bundes- und europaweites aktives Wahlrecht ab 16!

Ungerechtigkeit der Generationen

Wichtige Entscheidungen zur Zukunft des Landes werden getroffen, ohne die Interessen der jungen Generation mit einzubeziehen. Frei nach dem Motto Nach mir die Sintflut wird in den Parlamenten oft auf die lang- und mittelfristigen Auswirkungen von Politik geschissen.

Unsere Interessen werden verspottet

Bei unseren Protesten gegen Artikel 13 werden wir als Mob und Bots diffamiert. Somit wurden Hunderttausende, welche gegen Zensur demonstrieren, pauschal abgestempelt und übergangen. An Dreistigkeit kaum zu überbieten - und es gibt noch mehr Beispiele.

Die Macht der alten Säcke

Im Bundestag sitzt niemand, der glaubhaft die Interessen unserer Generation vertritt. Ein Altersdurchschnitt von ca. 50 sorgt u.a. für zukunftsfeindliche Gesetze - Stichwort Neuland.

Wahlrecht diskriminiert die Zukunft

Bei 12 von 16 Landtagswahlen sowie bei den relevanten Bundestags- und Europaparlamentswahlen gilt das aktive Wahlrecht ab 18. Somit werden die Interessen der Jugend systemisch Ausgegrenzt. Unsere Zukunft wird von Leuten gestaltet, welchen diese meist egal ist - das hat mit Demokratie nicht mehr viel zu tun.

Lobbywille vor Bürgerwille

Lobbyismus ist in der Politik nahezu überall. Wer sich es leisten kann, kann durch gezielten Lobbyismus und mit etwas Glück Gesetze bestellen. Dabei wird unsere Demokratie oft systematisch ausgehöhlt - zu Gunsten von Großkonzernen.
LobbyControl hat das sehr treffend dargestellt.

Die Demografie steht gegen uns

Der Anteil der >65-jährigen steigt rapide weiter, während die Jugendlichen noch weniger werden.
Wenn die Alten alle in Rente gehen müssen wir - die wenigen Jugendlichen - für die vielen alten Leute Rente bezahlen.

Unsere Forderung:

Aktives Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr bei Landtags-, Bundestags- und Europaparlamentswahlen

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